Sternschnuppe - Fantasie Musik

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The Avior Project

Trip To Avior – Part One

Musik zum Eintauchen. Alternative. Spacemusik. Filmmusik.

Gesang in den Stücken „Compelling Voice“ und „Look at me now“:

Julia Hofmann

Equipment: Nord Stage 2, Nord A1, MacBook Pro, Logic Pro X

Alle folgenden Stücke sind von Torsten Hofmann komponiert, arrangiert, gemixt, gemastert und produziert.

Aufgenommen in der „Klangküche“ in Hungen.

2019. Alle Rechte vorbehalten.

Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat.

Albert Einstein

Trip To Avior – Part Two

Gesang in den Stücken Liu’s Theme und Liu’s Flight:

Julia Hofmann

Equipment: Nord Stage 2, Nord A1, MacBook Pro, Logic Pro X

Alle folgenden Stücke sind von Torsten Hofmann komponiert, arrangiert, gemixt, gemastert und produziert.

Aufgommen in der „Klangküche“ in Hungen.

2021. Alle Rechte vorbehalten.

Denke nicht an das Erschaffen von Kunst, sondern mach es einfach. Lass alle anderen entscheiden, ob es gut oder schlecht ist, ob sie es lieben oder hassen. Während sie sich darüber entscheiden, erschaffe noch mehr Kunst.

Andy Warhol

Gefördert vom Land Hessen in Kooperation mit der hessischen Kulturstiftung.

„Künstler fördern – Kunst möglich machen.“

Musik hören - Musik download - Online

Hier ist ein interessanter Kommentar zum Thema Musikstreaming:

Desaster für viele Künstler – Wohin fließt das Geld aus dem Musikstreaming?
von Peter Maffay

  • Technisches Meisterwerk, finanzielles Desaster für Künstler

In technischer Hinsicht ist das Streaming ein Meisterwerk, in wirtschaftlicher Hinsicht jedoch ein Desaster – jedenfalls für die Künstler. Denn mit dem Streaming hat sich ein zutiefst unfaires Vergütungsmodell etabliert. Anders als beim Kauf von CDs fließt das Geld des Konsumenten nicht unbedingt an die Künstler, für deren Musik er sich entschieden hat, sondern in einen großen Topf, dessen Inhalt nach einem, von den Streamingdiensten festgelegten Schlüssel prozentual verteilt wird.
Es profitieren diejenigen davon, die insgesamt gesehen am meisten gehört werden. Denn allein die Gesamtzahl der Klicks entscheidet über die Höhe der Tantiemen. Mit anderen Worten:

  • Das Geld eines Users geht häufig an Künstler, die er gar nicht gehört hat.

Wer beispielsweise Kirchenmusik, Jazz, Klassik, französische Chansons, lokal oder regional bekannte Mundartkünstler, eine Newcomer-Band oder anspruchsvolle Singer-Songwriter hört, muss sich darüber im Klaren sein, dass er mit seinem Abo die Topacts aus Rap, Popmusik und Schlager begünstigt. Denn es findet eine systematische Umverteilung des Geldes von unten nach oben statt. Dieses Vergütungssystem nennt man „Pro-Rata-Modell“.

  • In der Politik würde man sagen: Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer.

Zahlreiche Musikerinnen und Musiker wehren sich dagegen und haben sich deshalb zu der Initiative „Fair Share“ zusammengeschlossen. Sie fordern ein gerechtes Vergütungsmodell, das die tatsächliche Musiknutzung entlohnt, das „User-Centric-Modell“. Danach würden die Erlöse aus jedem einzelnen Abonnement exakt an die Künstler ausgeschüttet, deren Musik der Abonnent sich angehört hat.

  • Wie die Klickraten künstlich nach oben getrieben werden

„Fair Share“ geht es aber noch um einen weiteren Punkt – darum, die Manipulierbarkeit des Systems öffentlich zu machen. Denn es ist möglich, Klickraten künstlich nach oben zu treiben. Dafür gibt es mehrere Verfahren:

  • Es beginnt damit, dass Fans über die sozialen Medien aufgerufen werden, einen bestimmten Titel in einer Art Dauerschleife für 30 Sekunden zu streamen, denn schon ab 30 Sekunden gilt beim größten Anbieter Spotify ein Song als gespielt und wird vergütet. Solche Aufrufe sind unlauter, aber nicht strafbar.
  • Eine andere Dimension ist erreicht, wenn die Manipulation über Fake-Abos passiert, über gehackte Accounts oder durch den Einsatz von Klick-Maschinen, sogenannter Bots, die Hunderttausende Klicks binnen relativ kurzer Zeit generieren können und damit dem jeweiligen Künstler zu höheren Streaming- Erlösen verhelfen. Solche Maschinen stehen irgendwo im Ausland. Es ist daher mühsam, den Nachweis des Betruges zu führen und so gut wie unmöglich, die Bereicherung strafrechtlich zu verfolgen.

Das Vergütungsmodell muss umgestellt werden
Man könnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, die Künstler fair bezahlen und den kriminellen Machenschaften den Boden entziehen, wenn das Vergütungsmodell umgestellt würde. Der Streaming-Dienst Deezer prüft derzeit die Einführung des „User-Centric-Modells“. Alle anderen, auch die Tonträgerfirmen, sind uns Künstlern bisher eine plausible Erklärung schuldig geblieben, warum sie diesem Beispiel nicht folgen.

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/digitales/musik-streaming-maffay-kritik-100.html

Warum bin ich bei Bandcamp und nicht bei Spotify?

„Es geht um die Wertschätzung der Kunstschaffenden“.

Durchschnittlich zahlt Spotify zwischen 0,0025 und 0,0042 Euro pro abgespieltem Song – also weniger als einen Cent...

Bandcamp ist vor allem Heimstätte vieler Independent-Musiker oder Kleinstlabels aus Nischen-Genres.

  • Künstler bei Bandcamp besitzen eine veränderbare Microsite mit den Alben, die sie hochladen. Alle Titel können kostenfrei auf der Internetseite abgespielt werden. Künstler können festlegen, ob Musikdownloads kostenlos oder kostenpflichtig möglich sind. Bandcamp nimmt einen Anteil von 15 % an den Verkäufen auf der Website. Die Teilnahme bei Bandcamp ist kostenlos. Außerdem sind Musiktitel durch Tags gekennzeichnet, es gibt Rubriken, die ein Finden vereinfachen.